Chart-Hits August 2019

Alle Chart-Hits im August 2019:

  1. I Don’t Care von Ed Sheeran & Justin Bieber
  2. Señorita von Shawn Mendes & Camila Cabello
  3. Narcotic von YouNotUs & Janieck & Senex
  4. Higher Love von Kygo & Whitney Houston
  5. La Libertad von Álvaro Soler
  6. Someone You Loved von Lewis Capaldi
  7. Small Steps von Tom Gregory
  8. All This Love von Robin Schulz feat. Harlo
  9. Let Me Down Slowly von Alec Benjamin feat. Alessia Cara
  10. So Am I von Ava Max
  11. Shadows von Stefanie Heinzmann
  12. Calma von Pedro Capó & Farruko
  13. Sucker von Jonas Brothers
  14. Tu m’appelles von Adel Tawil feat. Peachy
  15. Love On Myself von Felix Jaehn feat. Calum Scott
  16. Bad Liar von Imagine Dragons
  17. Open Up von Matt Simons
  18. Beautiful People von Ed Sheeran feat. Khalid
  19. Don’t Call Me Up von Mabel
  20. Rescue Me von OneRepublic
  21. An guten Tagen von Johannes Oerding
  22. Can We Pretend von P!nk feat. Cash Cash
  23. Better von Lena & Nico Santos
  24. Back To The Start von Michael Schulte
  25. Con Calma von Daddy Yankee feat. Snow

2 Gedanken zu „Chart-Hits August 2019“

  1. Liebe leute, ihr müsst mich jetzt doch einmal darüber aufklären, warum sich die Art dieser Charts so sehr in diesem Jahr verändert hat. Zunächst war es doch immer so – auch in den vergangenen Jahren – , dass sich hier sehr viele deutsche Rap Titel tummelten. Nun allerdings stelle ich fest, dass irgendwann im Jahr 2019 die Berechnungsgrundlage vollkommen abgewandelt worden ist. Schließlich befinden sich jetzt vor allem die Titel hier, die im Radio rauf und runter gespielt werden. Es ist ja nicht so, dass ich gegen diese Titel etwas einzuwenden hätte, doch es sind mit Sicherheit nicht die meistverkauften und schon gar nicht wie meist gestreamten Songs des Jahres beziehungsweise der einzelnen Monate. Ich bitte um entsprechende Kommunikation an dieser Stelle oder noch besser auf der Homepage vom Musikhimmel. Danke!

    1. Lieber Jens Jansen,

      es ist korrekt, dass wir unsere Ermittlungsgrundlage geändert haben – zum ersten Mal übrigens, aber aus gutem Anlass. Die aktuellen Charts spiegeln momentan in keinster Weise das Hörverhalten der Bevölkerung in Deutschland wieder. Das liegt an dem großen Umfang des Streamings in der Altersklasse der unter 20-Jährigen. Resultat ist, dass die Charts einen Großteil an Titeln beinhalten, die den meisten Menschen über 20 Jahren meist völlig unbekannt sind. Wir haben deshalb beschlossen, übergangsweise ausschließlich die im Radio gespielten Hits zu berücksichtigen. Das Bewertungsverfahren hat sich dabei allerdings nicht geändert. Möglicherweise kehren wir bald wieder zu den ursprünglichen Grundlagen zurück, sollten sich Streaming und allgemeines Hörverhalten wieder angleichen. Derzeit denken wir aber auch über eine recht aufwendige Alternative nach, die die beiden Quellen Streaming (bzw. Verkauf) und Radio sinnvoll kombiniert.

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